
Am 24. Juni 2010, dem Hochfest der Geburt des Heiligen Johannes des Täufers, wurden im Hohen Dom zu Köln durch unseren Erzbischof Joachim Kardinal Meisner vier Diakone zu Priestern geweiht.

Die Neupriester feiern nach der Weihe die Eucharistie mit dem Erzbischof.



Radio-Interview mit Regens Markus Hofmann zur Priesterweihe:
hier klickenDie vier Weihekandidaten stellen sich selbst vor:
- Ulrich Eßer:
hier klicken
- Alfons Holländer:
hier klicken- Thomas Müller:
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- Jasson Ramírez Cubillo:
hier klickenDie Priesterweihe 2010 im Hohen Dom zu Köln gibt es auch als Video:
Teil 1:
hier klickenTeil 2:
hier klicken Predigt von Kardinal Meisner:
hier klickenNach der Kölner Weihe bin ich nach Bayern gefahren, um an der Priesterweihe des Erzbistums München und Freising im Hohen Dom zu Freising teilnehmen zu können.


Wie bei uns in Köln wurden hier vier Diakone zu Priestern geweiht.




Einen Filmbeitrag über die Priesterweihe in Freising gibt es
hier.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen war ich zu den Primizfeierlichkeiten bei Marco Piranty eingeladen. Am Abend des Weihetages wurde er am Ortseingang seiner Heimatgemeinde
Oberschneiding von der Bevölkerung mit großer Freude begrüßt:




Danach ging es ins Rathaus, wo der Primiziant um einen Eintrag in das Goldene Buch gebeten wurde.



Am Morgen des großen Primiztages konnte man viele schöne Blumenteppiche in Oberschneiding bewundern.


Der Primiziant wird an seinem Elternhaus abgeholt und in einer feierlichen Prozession zur Kirche geleitet.

Primizhochamt und Primizsegen


Am Anschluss wurde noch kräftig gefeiert...

...bis der Tag mit der Dankandacht und der Spendung des Einzelprimizsegens endete.

Nach den Feierlichkeiten rund um die Weihen und die Primiz, habe ich noch ein paar Tage Urlaub angehängt und einige Orte in der Umgebung besichtigt.

In der niederbayerischen Stadt Straubing feierten viele Fans den Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft über England. Ruhe und Stille herrschte dagegen in der Basilika St. Jakob, die zu den größten Hallenkirchen Bayerns zählt.

Am 28. Juni war ich in Pilsen:

Die St.-Bartholomäus-Kathedrale aus dem dem 13. Jahrhundert ist das Wahrzeichen der westböhmischen Stadt mit ihren rund 170.000 Einwohnern. Sie ist auch die Bischofskirche des Bistums Pilsen.


Sehenswert sind u.a. auch das im Rathaus im Renaissancestil und die Pestsäule.


Die Pilsener Synagoge aus dem Jahr 1893 gehört zu den größten Synagogen der Welt.


Besonders bekannt ist natürlich die Pilsener Brauerei, nach der das "Pils" seinen Namen bekommen hat.

Danach war ich noch kurz in München und Oberbayern, um Freunde zu besuchen.